N-V-O

RAHMENPLANUNG DER WASSERBURGER LANDSTRASSE

MÜNCHEN

Die Wabula, die Wasserburger Landstraße ist eine der vielen scheinbar end- wie gesichtslosen Ausfallstraßen Münchens. Doch welche räumlichen Potentiale und welche Besonderheiten stecken in ihr? Wie könnte eine Vision für diesen wichtigen Straßenraum aussehen, den fast jeder Münchner mal gesehen und genauso schnell wieder vergessen hat? N-V-O Architekten sind beauftragt, diesen Fragen nachzugehen und Antworten zu finden - für eine trag- und zukunftsfähige Vision der Wabula.

 

Auftraggeber: Stadt München
Nutzung: Städtebau/Wohnen/Gewerbe/Soziale Infrastruktur
Themen: Nachverdichtung/Stadtraumentwicklung
Status: Fertiggestellt
Zusammenarbeit mit: HinnenthalLandschaftsarchitekten
 

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POTENTIAL

Im Verhältnis zum derzeitigen Zustand bietet die Wasserburger Landstraße ein erhebliches Potential: nicht nur im Hinblick auf Flächenressourcen, sondern auch auf die Aufwertung des Stadtraumes und der Grünräume und in Hinblick auf die Verbesserung der Aufenthaltsqualität. Ausgehend von der vorgefundenen Analyse sucht der städtebauliche Rahmenplan die vorgefundenen Potentiale zu definieren und zu entwickeln.

ENTWICKLUNGSGERÜST

Für das übergeordnete ca. 10km lange Betrachtungsgebiet wird ein Entwicklungsgerüst mit unterschiedlichen und prägnanten Straßenabschnitten festgelegt, die sich voneinander abgrenzen und wahrnehmbar den Straßenraum rhythmisieren. Sie entwickeln jeweils eine eigene Identität.

Ziel der städtebaulichen Rahmenplanung ist es, Potentiale zu heben und die Wasserburger Landstraße zu einem markanten und einprägsamen Straßenzug Münchens zu machen. Einer, der in Erinnerung bleibt und sich einreiht in die Anzahl vieler, schöner und charaktervoller Münchner Straßenzüge.